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Witamy, Gościu
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DarekCz (DarekCz)

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Ooo, ale to trudne zadania, a przede wszystkim dość indywidualne. Np. pierwsze pytanie: Jaki wpływ ma charakter człowieka na sposób urządzenia mieszkania? No i można tutaj pisać i pisać, albo odpowiedzieć krótko: istotny
Proszę o pomoc
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Jest to w dziale Zadania domowe, tłumaczenia. Czy chodzi więc o tłumaczenie?
Snow Party Camp kole ...
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Listę 10 tys najczęściej występujących słów w jęz. niemieckim znajdziesz tu: www.udel.edu/LLL/language/deutsch/top10000.pdf
Niemiecki 1000 słów
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silesia2007 napisał:
Mój pierwszy dzień w szkole był ciekawy. Pojechałem tam z mamą i siostrą. Na początku było połączenia. Potem dzieci poszedł ze swoim nauczycielem do jego klasie było kolorowe i ściany wisiały znaków z liter i cyfr.Pani była bardzo miła i uprzejma. Super ludzie, których spotkałem w klasie, podczas zajęć nie był wielki. Bądź w kontakcie z niektórymi. Oprócz pozdrowieniami - nauczyciel, zabrał nas wokół szkoły. Wykazało, gdzie szatnia, siłownia i biblioteka, z nauczycielami, aby pozostać w kontakcie.
Bardzo dobre wspomnienia z pierwszego dnia szkoły.

dziękuję za pomoc

Co za dramatycznie napisany tekst! Tego się po prostu nie dam przetłumaczyć!
iPomożecie mi przetł ...
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ola777 napisał:
Proszę o relacje/opis z wypadku drogowego (okolo 15 zdan) w czasie przeszlym perfekt i opis wizyty u lekarza rowniez w czasie przeszlym

To chyba cytat z jakiegoś nauczyciela
czas perfekt
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Polen befürwortet Visa-freien Reiseverkehr zwischen Ukraine und Schengen-Raum

WARSCHAU, 14. Mai (RIA Novosti).


Die Aufhebung der Visa-Pflicht zwischen der Ukraine und der Staaten des Schengen-Abkommens würde laut Polens Außenminister Radosław Sikorski einen greifbaren Beweis dafür liefern, dass Europa für Millionen Ukrainer seine Tür öffnen will.

Das ukrainische Parlament hatte ein vierteiliges Gesetzespaket zur ersten Etappe der Vereinfachungen im Reiseverkehr verabschiedet. Seit dem 1. Juli 2013 hat die Ukraine ein vereinfachtes Visum-Verfahren mit der EU und arbeitet jetzt auf die vollständige Visa-Abschaffung hin, was sie bis zum Jahresende durchsetzen will. Das Parlament billigte am Dienstag einen entsprechenden Gesetzentwurf in zweiter Lesung.

„Die Ukraine tut jetzt genau das, was sie seit langem hätte tun müssen, um die Möglichkeiten des Assoziierungsabkommens zu nutzen“, sagte Sikorski am Dienstag.
„Die Ukraine hat Gesetze verabschiedet, die nötig sind, um zur zweiten Etappe des Dialogs über die Visaerleichterung beziehungsweise -abschaffung überzugehen. Dies eröffnet ihr die Möglichkeit, den Weg von Moldawien einzuschlagen und den Visa-freien Verkehr zwischen der Ukraine und dem Schengen-Raum zu beschließen.“
„Gleich nach den demokratischen Präsidentenwahlen, die – wie ich hoffe – im ganzen Lande abgehalten werden“ würde Europa bereit sein, den zweiten Teil des Assoziierungsabkommens mit der Ukraine zu unterzeichnen, so Sikorski, der diese Woche zu einem Besuch in Kiew eintreffen soll.

de.ria.ru/politics/20140514/268492663.html
Deutschland über Pol ...
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Polnische Mittelständler investieren mehr als deutsche
von Stephan Happel
Was das Investitionsvolumen angeht, ist der deutsche Mittelstand laut einer aktuellen Studie Europameister. Doch die Konkurrenz aus Polen holt zügig auf.

Niemand in Europa investiert insgesamt so viel, wie der deutsche Mittelstand. Doch die Unternehmen aus den Nachbarstaaten holen auf. Zu diesem Ergebnis kommt Finanzdienstleister GE Capital in seinem jährlichen CAPEX-Report. In sieben EU-Ländern hat GE jeweils 325 mittelständische Unternehmen zu Zukunftsaus- und Investitionsabsichten befragt. Ergebnis: Europaweit steigt die Investitionslaune, die Firmen blicken optimistisch in die Zukunft.

In Deutschland erwartet mehr als die Hälfte der Mittelständler positive Entwicklungen. Dieses Vertrauen schlägt sich auch in einer optimistischen Planung nieder. Mehr als 889.000 neue Stellen sollen noch in diesem Jahr in der Bundesrepublik entstehen. In Summe wollen die kleinen und mittleren Unternehmen 136 Milliarden Euro investieren. Rekord in Europa. Dass es um die Stimmung im deutschen Mittelstand gerade gut steht, hat schon Creditreform festgestellt. Bei einer Umfrage unter 4000 Unternehmen kam auch die Wirtschaftsauskunftei zu dem Ergebnis, dass die Mittelständler in Deutschland zunehmend neue Jobs schaffen und investieren wollen.
Die Studie von GE Capital offenbart beim Blick auf die Details aber auch einen Schönheitsfleck: Im Schnitt wollen die kleinen und mittelständischen Unternehmen aus Deutschland 2014 rund 115.200 Euro investieren. Das sind rund 23.000 Euro weniger als im Vorjahr.

Laut der GE-Umfrage fallen die deutschen Mittelständler im Europavergleich somit auf Rang zwei zurück. Polnische Unternehmen planen in diesem Jahr nämlich durchschnittlich 119.000 Euro für Investitionen auszugeben - so viel wie niemand sonst in Europa. Die Autoren der Studie gehen davon aus, dass Polen in diesem Jahr schneller wächst als jedes andere ost-europäische Land. Bereits jetzt hat das Land eines der höchsten Bruttoinlandsprodukte in Europa. Während die Wirtschaft 2013 in Deutschland fast stagnierte, wuchs sie in Polen um 2,05 Prozent. Kein Grund zur Beunruhigung, glaubt Joachim Secker, Geschäftsführer von GE Capital Deutschland. "Das ist ein Rückgang auf hohem Niveau."
Klare Aufschwungstendenzen gibt es auch in Ungarn. Während die politischen Entwicklungen in Kiew und die Hinwendung zu Russland im westlichen Ausland für Unbehagen sorgen, steigen im Land selbst laut Studie die Zuversicht und vor allem die Investitionsbereitschaft stark an.

Westeuropa hat es im Vergleich schwerer. Zwar wächst in jedem Land das Vertrauen in eine positive Zukunft, aber nicht überall zieht die Wirtschaft im gleichen Tempo mit. Italiens Mittelständler wollen 2014 sogar weniger investieren als in den vergangenen Jahren. Und: "Die französische Wirtschaft kämpft noch etwas damit, dass Reformen nötig sind", sagt Secker. Das Land hat eine lange Phase der Verunsicherung hinter sich. Erst seit dem Jahresende 2013 geht es mit der Stimmung in Frankreichs Mittelstand spürbar bergauf und auch die Investitionsbereitschaft zieht merklich an. Auf dem englischen Mid-Market sei die Stimmung zurzeit grundsätzlich äußert positiv, sagt Secker.

Dass die deutschen Unternehmen im Europa-Vergleich zurückfallen oder gar den Anschluss verlieren, hält Joachim Secker für absolut unwahrscheinlich. "Das Ausland blickt mit Bewunderung auf den deutschen Mittelstand", glaubt er. Allein die gut ausgebaute duale Ausbildungsinfrastruktur suche ihresgleichen und sichere den Unternehmen im Hinblick auf qualifizierte Mitarbeiter einen enormen Vorsprung. Die deutschen Unternehmen, teils seit Generationen im Familienbesitz, seien darauf ausgerichtet, langfristig zu planen.
Qualitativ hochwertigen Produkte sind das, was dem deutschen Mittelstand auch in Zukunft niemand so schnell streitig machen kann: „Made in Germany“ als Versicherung für die Zukunft. Zur Bestätigung der These verweist Secker auf die geplanten Investitionen der deutschen Mittelständler. Das meiste Geld - immerhin rund 66,4 Milliarden - wird in Produktionsanlagen und Maschinen fließen.

Die Produktivität soll gesteigert und die Kapazität erweitert werden. 60 Prozent der Investierenden wollen veraltete Geräte austauschen. "Die deutschen Unternehmen definieren sich über die Produktqualität", sagt Secker. Deswegen müssen sie auf dem neuesten Stand bleiben. Ein großer Teil der Gelder von Investitions-Europameister Polen fließen derweil noch in den Aufbau und die Erneuerung von Fuhrparks.

www.wiwo.de/unternehmen/mittelstand/stud...sehen/9766274-2.html
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Polska i niemiecka policja rozpoczęły współpracę!

Deutsche und Polen ermitteln zusammen gegen Grenzkriminalität

Die Landesregierung in Brandenburg reagiert nach rbb-Informationen mit einem Maßnahmenpaket auf den Anstieg der grenzüberschreitenden Kriminalität: Ab sofort ermitteln deutsche und polnische Kriminalpolizisten gemeinsam gegen eine Bande von Autodieben aus Zielona Góra. Das hat es so noch nie gegeben. Ist aber auf den Einzelfall beschränkt. Über eine dauerhafte Ermittlungsgruppe wird noch verhandelt.

Von Adrian Bartocha und Olaf Sundermeyer

Natürlich geht Dirk Volkland davon aus, dass sein redliches Bemühen um die Mitarbeit polnischer Kollegen bei der Aufklärung von rund 100 Autodiebstählen entlang der Grenze in Brandenburg für bessere Zahlen sorgen wird, als sie zuletzt in die Polizeistatistik eingeflossen sind. Das ist sein Job als Direktor des Landeskriminalamtes (LKA). Schließlich wurden 2013 rund zehn Prozent mehr Autos gestohlen. Für das erste Halbjahr wurden die Zahlen bereits offiziell bestätigt. Anschließend ist nicht viel besser geworden, ist aus Ermittlerkreisen zu hören. Deshalb steht Volkland unter Druck. Eigentlich, aber an diesem Tag ist er erleichtert. Weil er eine frohe Botschaft zu verkünden hat.

Und die lautet so: "Wir haben jetzt mit der Republik Polen, mit der Staatsanwaltschaft Zielona Góra, ein 'Joint Investigation Team', so nennt man das im europäischen Rahmen, also eine gemeinsame Ermittlungsgruppe gebildet", sagt der ranghohe Kriminalpolizist nicht ohne Stolz im Unterton. "Hier geht es um eine international agierende Tätergruppe, die sich darauf spezialisiert hat, Kraftfahrzeuge zu entwenden - das überwiegend in der Grenzregion."

Dabei zeigt er auf einer Landkarte den Weg von Frankfurt (Oder) in Richtung Zielona Góra in der benachbarten Wojewodschaft Lubuskie, der Heimat vieler polnischer Täter, die für den Anstieg der Kfz-Kriminalität in Brandenburg verantwortlich sind. Während dort das LKA die Ermittlungen führt, ist auf polnischer Seite die zentrale Ermittlungsbehörde Centralne Biuro Œledcze (CBS) involviert, die landesweit gegen die organsierte Kriminalität vorgeht.

Erste Ermittlungserfolge in Brandenburg

Bislang wurden so bereits 14 Tatverdächtige festgenommen, von denen einer bereits in Frankfurt (Oder) in Haft sitzt. Er soll einer Gruppe angehören, die sich vor allem auf den Diebstahl von größeren Volkswagen spezialisiert hat: also Transporter, T4, T5, Touran, Touareg und ähnliches.
Ende des vergangenen Jahres hatte der Brandenburger Generalstaatsanwalt Erardo Rautenberg mit seinem polnischen Kollegen in Warschau das erste Abkommen überhaupt unterzeichnet, in dem diese gemeinsame Ermittlungsgruppe vereinbart worden ist. Die Verhandlungen dafür haben sich über zwei Jahre hingezogen.

Der ehemalige Ministerpräsident Matthias Platzeck hatte bereits Anfang vergangenes Jahres bei einem öffentlichen Auftritt in Angermünde angekündigt, dass diese gemeinsamen Ermittlungen unmittelbar bevorstünden.

Großer Unmut unter Polizisten und Staatsanwälten

Das Thema grenzüberschreitende Kriminalität trifft in Brandenburg auf große Betroffenheit, vor allem in der Grenzregion. Deshalb steht nicht nur der LKA-Direktor unter Druck. Nach rbb-Recherchen gibt es großen Unmut unter Polizisten und Staatsanwälten in Brandenburg über die mangelnde Ermittlungsbereitschaft polnischer Behörden.

Tatsächlich ist die Zusammenarbeit juristisch nur sehr umständlich möglichen, über den langen bürokratischen Weg der Rechtshilfe. Den zu umgehen, ermöglicht im Fall der polnischen Autobande die gemeinsame Ermittlungsgruppe, die allerdings die Souveränität des Staates Polen berührt.

Denn ihre Mitglieder dürfen – und das ist ein Novum – in Polen gegen die Täter der Bande ermitteln. Die Einzigartigkeit dessen stellt Ulrich Scherding heraus, Oberstaatsanwalt in Frankfurt (Oder). "Dieser Vertrag ist etwas Einmaliges. Es hat von Deutschland aus von anderen Staatsanwaltschaften schon ähnliche Verträge gegeben, mit anderen Ländern. Aber gerade im Zusammenhang mit Polen ist das absolutes Neuland."
Vorbild ist Berliner Zusammenarbeit mit Litauen

So war das Berliner LKA bereits einer erfolgreichen Ermittlung mit Kollegen in Litauen beteiligt - dabei ging es ebenfalls um Kfz-Kriminalität. Dieser Fall eines JIT (Joint Investigation Team), das nach einheitlichen EU-Standards ablaufen muss, nahm sich die Brandenburger Justiz zum Vorbild. "Und natürlich hoffen wir, dass unsere gemeinsamen Ermittlungen mit Polen in diesem Fall auch beispielhaft sein können", sagt Ulrich Scherding.

Für den Strafrechtler Thomas Bode, Dozent an der juristischen Fakultät der Viadrina-Universität in Frankfurt (Oder), ist dieses JIT ein großer Fortschritt in der Bekämpfung der grenzüberschreitenden Kriminalität. Er gilt als Experte auf dem Gebiet der Polizeizusammenarbeit zwischen Deutschland und Osteuropa. "Das Optimum wäre aber, dass man eine Institutionalisierung hätte."

Bode fordert eine dauerhaft eingerichtete gemeinsame Dienststelle, "in der deutsche und polnische Kriminalbeamte zusammen arbeiten, und auch gemeinsam die Ermittlungen leiten." Seine Vorstellungen decken sich übrigens mit denen von LKA-Direktor Volkland, der sich ebenfalls ein permanentes Ermittlungsteam wünscht, als Weiterentwicklung des JIT: "Wir sind gegenwärtig in den Verhandlungen mit unseren polnischen Kollegen, ob es uns gelingen wird, polnische Kriminalbeamte, Ermittlungsbeamte, in unsere Sonderkommission 'Grenze' zu integrieren."
Die Soko "Grenze" wurde eingerichtet, um die organisierte Kfz-Kriminalität wirksam zu bekämpfen. Mit polnischer Ermittlungshilfe könnte ihr das so gelingen, dass die Zahlen bei den gestohlenen Autos wieder kleiner werden.

Stand vom 22.01.2014
www.rbb-online.de/panorama/thema/hart-an...gruppe-gegen-gr.html
Deutschland über Pol ...
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Najważniejsze zmiany:

Ich habe zu Hause eine Hündin. Meine Hündin heißt Dora. Sie ist ein Dackel. Sie ist sieben Jahre alt. Sie hat rötliches Fell und braune Augen. Sie mag spazieren gehen und mit mir spielen. Sie ist sehr freundlich. Am liebsten frisst sie Knochen und Fleisch oder Sußigkeiten. Sußigkeiten frisst sie selten, weil sie ungesund sind. Sie trägt immer Halsband. Dora ist lieb und mag sehr Liebkosungen. Sie bellt nicht oft.
pomocy! krótki tekst
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Tym razem o polskich Jarmarkach Bożonarodzeniowych, których tradycja jest niemiecka.

Wie sich ein deutscher Brauch in Polen durchsetzt

In Polen war auch zu Ostblock-Zeiten vieles anders als in den sozialistischen Bruderländern. Weihnachtsmärkte gab es trotzdem nicht. Doch jetzt sind sie im Kommen – und lassen die Altstädte strahlen.
Von Gerhard Gnauck

Weihnachtsmarkt? Das durfte im Ostblock eigentlich nicht sein. Schon das Wort "Markt" passte nicht so recht in die Planwirtschaft. Und "Weihnachten" hatte in diesem System mit seinem staatlich verordneten Atheismus schon gar keinen Platz.

Stattdessen gab es zur Weihnachtszeit Rummel mit "Leckereien aus Freundesland", womit die Spezialitäten der sozialistischen Bruderländer gemeint waren, es gab Jahresendflügelpuppen und "Väterchen Frost". Bei russischen Freunden fiel uns auf, dass sie überhaupt kein Weihnachtslied kannten.

In Polen war allerdings – auch zu Ostblock-Zeiten – vieles anders als in den Bruderländern. Man denke allein an das reiche Repertoire polnischer Weihnachtslieder, die teils wie herzergreifende Wiegenlieder, teils wie fröhliche Tänze klingen. Weihnachtsmärkte gab es trotzdem nicht.

Doch jetzt ist er im Kommen – und eine noch junge Tradition: Einer der heute schönsten, in der Altstadt von Breslau (Wrocław), fand erstmals 2008 statt. Ein Re-Import, wenn man so will, aus Deutschland. Die deutschen Weihnachtsmärkte haben ihre Wurzeln schließlich im Mittelalter.

Gewalttaten rund um Halloween

Ein deutscher Brauch also in Polen? Daraus könnte man glatt ein Politikum machen. Doch dies ist nicht geschehen; anders als etwa beim Halloweenfest, das sich zwar in Polen allmählich ausbreitet, aber auch viele Gegner findet, sei es wegen der als fremd empfundenen amerikanischen Wurzeln, sei es wegen des heidnischen Ursprungs.

Ein katholischer Bischof hat kürzlich sogar gewarnt, um Halloween vermerkten die Polizeistatistiken "eine gewachsene Zahl von Gewalttaten mit okkultem Hintergrund".

Die Weihnachtsmärkte finden in Polen indes keine Kritiker, im Gegenteil: Sie erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Selbst die konservativ-katholische Wochenschrift "Niedziela", die kürzlich die Frage stellte, ob hier mehr dem Kommerz oder der Tradition gehuldigt werde, ließ Milde walten und entschied sich für das Zweite.

Damit ist der neue Brauch also seitens der katholischen Medien legitimiert. Ein schönes Beispiel, wie sich Polen und Deutsche wieder einmal – nicht politisch gewollt oder verordnet, sondern im Alltag und von Mensch zu Mensch – gegenseitig beeinflussen. Wie sich die beiden Nachbarn ja überhaupt viel ähnlicher sind, als es beide Seiten wahrhaben wollen.

Polens Altstädte werden noch schöner

Die schönsten Weihnachtsmärkte sieht man heute in Warschau, Krakau, Breslau, Posen, Danzig und Stettin. Man findet dort jede Menge Weihnachtsbaumschmuck und Gebäck, darunter den Piernik, den polnischen Lebkuchen.

Daneben Souvenirs und natürlich etwas zum Trinken: Glühwein oder Glühbier. Beides, heißer Rotwein und heißes Bier (mit Honig, Nelken und weiteren Zutaten), ersetzt zum Aufwärmen immer mehr den Wodka. Dazu natürlich Weihnachtslieder, Nikolauswettbewerbe und dergleichen.

Eine alte Tradition ist die des Krakauer Krippenwettbewerbs. In der einstigen Haupt- und Königsstadt werden traditionell Weihnachtskrippen gefertigt, bunte architektonische Fantasiegebäude, die gotischen Kirchen ähneln – mit vielen Toren und Fensterchen, schlanken Türmen und farbigen Fahnen.

Jedes Jahr werden die größten und schönsten ausgezeichnet. Kleinere kann man auch kaufen, in den Krakauer Tuchhallen und auf dem Marktplatz.

Auch die mechanische Weihnachtskrippe in der Kapuzinerkirche in der Warschauer Miodowa-Straße geht auf alte Zeiten zurück, auf jene der Gegenreformation. Die jetzige Krippe stammt aus dem Jahr 1948, aus der Zeit des Wiederaufbaus der Warschauer Altstadt.

Kein Zweifel: Polens Altstädte, auch in manchen malerischen kleineren Städten, werden durch das Wunderwerk der Adventszeit noch schöner, als sie es zur Sommerzeit sind.

© Axel Springer SE 2013. Alle Rechte vorbehalten
www.welt.de/reise/staedtereisen/article1...olen-durchsetzt.html
Deutschland über Pol ...
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W tekstach literackich zawsze używa się Imperfektu - wyraża on również czas teraźniejszy w danej historii. Dla czasu przeszłego jest Plusquamperfekt. W literaturze w zasadzie nie używa się Perfektu dla przeszłości. Dlatego tłumaczymy: Wiedziała, że musi zniknąć, Wiedział, że dobrze wygląda i ma powodzenie u kobiet...
To w języku polskim miesza się czasy: Wiedziała (przeszły), że musi zniknąć (teraźniejszy, ale w znaczeniu: aktualne dla wydarzenia, nie dla czytelnika)
Prośba o wyjaśnienie
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I gdzie ten list?
Napisz list
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anna_242 napisał:
No może faktycznie, troszkę przesadziłam. Porozumieć to się porozumiemy, ale np. w pracy wymaga się od nas bardziej zaawansowanej znajomości, no i takiej lekkości w posługiwaniu się językiem Poza tym, tak jak napisałam - trzeba umieć też słuchać, żeby nie walnąć jakiejś wtopy.

To już jest kwestia zaawansowania naszej umiejętności językowej.
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Tym razem o problemach Niemców płacących kartą w Polsce.

15.08.2013
Abrechnung in EurostattZloty: Kreditkarten-Zahlungenin Polenwerdenzur teuren Touristenfalle- Wirtschaft - Tagesspiegel
von Matthias Meisner

In Polen wird beim Bezahlen mit ausländischen Kreditkarten oft vor Ort in Euro umgerechnet. Der Kunde zahlt dabei drauf. Und die Anbieter der Karten erklären sich machtlos.
Ob an der Kasse des Supermarktes der Grenzstadt Kostrzyn (Küstrin), an der Tankstelle in Slubice, bis 1945 Stadtteil von Frankfurt (Oder), oder auch in der Pension am Badesee von Osno Lubuskie (Drossen)
– der deutsche Tourist bekommt in Polen öfter die Frage zu hören, wenn er mit
Kreditkarte bezahlen möchte: „In Zloty oder in Euro?“ Es kann auch vorkommen,
dass er gar nicht gefragt wird, zum Beispiel im Baumarkt von Sulecin (Zielenzig). Dort erwirbt er für 38 Zloty einen kleinen Emailletopf und eine Kuchenform. Zur Unterschrift vorgelegt bekommt er einen
Kreditkartenbeleg über 9,30 Euro.

Das Kleingedruckte in polnischer und englischer Sprache lässt aufhorchen: Man akzeptiere den Wechselkurs und verzichte darauf, dass die Kreditkartenfirma Mastercard den Zahlbetrag umrechnet.
In Polen ist, seit gut einem Jahr, ein System auf dem Vormarsch, das in anderen NichtEuro-Ländern wie der Schweiz oder Großbritannien schon seit längerer Zeit verbreitet ist.
Es heißt DCC, das steht für Dynamic Currency Conversion, zu Deutsch: dynamische Währungsumrechnung. Für den Reisenden ist es in der Regel mit Nachteilen verbunden – im konkreten Fall des kleinen Baumarkteinkaufs ging es nur um 34 Cent, die dem Kunden zu viel berechnet wurden. Bei Hotelübernachtungen, Tankfüllungen oder auch beim

www.tagesspiegel.de/wirtschaft/abrechnun...enfalle/8622268.html
13.08.2013 09:08 Uhr
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Kategoria: Auf Deutsch
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anna_242 napisał:
Moim zdaniem samą umiejętnością mówienia i pisania nie wiele zdziałamy.

Nie przesadzajmy. Jeżeli ktoś posiada dobrą umiejętność mówienia i pisania, to już na prawdę dużo
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Tym razem o uboju rytualnym.

16.07.2013 | 13:09

Schächtungsverbot in Polen spaltet das Land

Warschau - Für die einen war es ein Sieg des Tierschutzes, für die anderen der «schlimmste Schlag gegen die jüdische Gemeinschaft in Polen» seit Jahrzehnten. Das Schächtungsverbot in Polen spaltet das Land und sorgt für heftige Reaktionen in den USA und in Israel.
Seit mehr als 20 Jahren widmet sich Michael Schudrich dem Wiederaufbau jüdischer Gemeinden in Polen, seit 2004 ist der gebürtige New Yorker Oberrabbiner in dem streng katholischen Land. Es war und ist nicht immer leicht für die jüdische Minderheit, die vor dem Zweiten Weltkrieg ein Zehntel der polnischen Bevölkerung stellte.

Doch jetzt hadert der Rabbi schwer mit seiner Wahlheimat. Die Entscheidung des polnischen Parlaments vom vergangenen Freitag, Schächtungen nicht zuzulassen, ist für Schudrich «der schlimmste Schlag gegen die jüdische Gemeinde in Polen in den vergangenen 30 Jahren».

Sollte es in den kommenden Monaten nicht einen Kompromiss geben, der Juden und Muslimen in Polen die Einhaltung ihrer religiösen Speisevorschriften ermögliche, werde er sein Amt niederlegen, drohte Schudrich.

Als «völlig inakzeptabel» kritisierte auch Jigal Palmor, ein Sprecher des israelischen Außenministeriums, am Montag den Parlamentsbeschluss. Die Entscheidung füge der Wiederbelebung des jüdischen Lebens in Polen schweren Schaden zu. Zuvor hatten bereits der Jüdische Weltkongress und die Antidiffamierungsliga den Parlamentsbeschluss als Verletzung der Religionsfreiheit verurteilt.

Reaktionen muslimischer Verbände stehen bisher aus, doch schon vor der Abstimmung im Parlament hatte sich der Verband der Muslime in Polen in einem Schreiben an Staatspräsident Bronislaw Komorowski auf die Europäische Menschenrechtscharta berufen, die eine freie Religionsausübung garantiere.

Im Januar trat eine EU-Regelung in Kraft, die das Schlachten von Tieren nach jüdischem und muslimischen Religionsvorschriften erlaubt. Allerdings kann jeder Mitgliedstaat entscheiden, das EU-Recht zu übernehmen oder eine eigene Regelung einzuführen.

Ausdrücklich verboten ist das Schächten in Schweden, der Schweiz, in Norwegen und Island. In Deutschland ist das Schlachten ohne Betäubung zwar grundsätzlich verboten, es gibt aber Ausnahmeregeln für Fleisch, das koscher oder halal sein muss.

Wer als Jude oder Muslim koscher beziehungsweise halal leben will, darf nur Fleisch von geschächteten Tieren verzehren. Das heißt, dem Tier wird die Halsschlagader mit einem einzigen Schnitt durchgetrennt, das Tier blutet aus.

Das polnische Verfassungsgericht hatte diese Art der Schlachtung auf Antrag von Tierschützern als verfassungswidrig bezeichnet, da die Tiere bei Bewusstsein sind. Die polnische Regierung wollte mit einem Gesetzesvorhaben Schächtungen unter bestimmten Voraussetzungen zulassen, konnte sich aber selbst in den eigenen Reihen nicht durchsetzen.

So argumentierte die liberalkonservative Parlamentspräsidentin mit dem hippokratischen Eid, den sie als Ärztin geleistet habe. Auch Tieren müsse unnötiges Leiden erspart bleiben, begründete sie ihr Nein zur Schächtung.

Auch in der Argumentation über das Gesetz ging es stets um die «humanitäre» Tötung der Tiere. Wer einmal einen industriell betriebenen Schlachtbetrieb gesehen hat, könnte allerdings die Frage stellen, ob das denn überhaupt möglich ist.

Antisemitismus habe bei der Entscheidung im Parlament keine Rolle gespielt, versichern Politiker aller Fraktionen. Gläubige Juden oder Muslime könnten doch einfach importiertes Fleisch kaufen, dass den Speisevorschriften entspreche.

Rinderzüchter und Fleischbetriebe fürchten unterdessen um Tausende Arbeitsplätze und erwarten Millionenverluste. Denn Fleisch von geschächteten Tieren hatte bisher einen Anteil von 30 Prozent an den polnischen Rindfleischexporten. Im Land von Kielbasa und Kabanossi ist der Rindfleischverzehr minimal - nur 2,2 Kilogramm Rindfleisch pro Einwohner wurden 2012 laut Statistikangaben in Polen gegessen.

Janusz Piechocinski, polnischer Wirtschaftsminister und Chef der Bauernpartei PSL, befürchtet daher angesichts der wirtschaftlichen Auswirkungen des Schächtverbots Entschädigungsklagen. (dpa)
www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Tier/...ticle1373972961.html
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Nic lepszego nie da się wymyślić niż mówić, słuchać, czytać!
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Der Handkuss ist in Polen noch nicht ausgestorben / Zwyczaj całowania w rękę ciągle żywy

Von dpa/tmn
Berlin. In unseren Landen erlebt man ihn eher selten - den Handkuss. Doch in Polen ist er noch verbreitet. Dort gilt er als stilvolle Begrüßungsvariante für Frauen.
Küss' die Hand, gnä' Frau! In Deutschland ist der Handkuss etwas aus der Mode gekommen. In Polen ist er dagegen an der Tagesordnung. Verbreitet ist er laut Magdalena Korzeniowska vom Polnischen Fremdenverkehrsamt besonders bei offiziellen Anlässen. Trifft etwa Polens Ministerpräsident Donald Tusk die deutsche Bundeskanzlerin, so darf sie einen Handkuss zur Begrüßung erwarten. Doch Nachahmern rät Korzeniowska zur Vorsicht: "Der Handkuss sollte nur angedeutet sein, und keinesfalls darf der Mann dabei schmatzen", sagt sie. "Man sollte den Arm der Dame dabei auch nicht in die Höhe reißen, sondern sich als Mann entsprechend tief verneigen."

Der Handkuss ist traditionell ein Zeichen des Respekts. Ursprünglich küsste man den Siegelring von Adeligen oder hohen Geistlichen. Diese höfische Sitte wurde im 19. Jahrhundert auch vom gehobenen Bürgertum in Polen übernommen und wird bis heute gepflegt.

Freunde begrüßen oder verabschieden einander in Polen dagegen häufig mit Küsschen auf die Wangen. Dreimal ist Standard. Auch dabei sollten die Bussi nur angedeutet sein. Der Bruderkuss aus sozialistischen Zeiten ist hingegen aus der Mode gekommen.

Artikel vom 28.05.2013
www.general-anzeiger-bonn.de/freizeit/re...-article1058967.html
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17.04.2013, 10:20 von Aureliusz M. Pedziwol
Polen wird Portugal bald überholen

BIP. Die größte Volkswirtschaft der jungen EU-Mitglieder wächst unbeirrt und nähert sich langsam dem EU-Durchschnitt an.
Warschau. Polen ist auf der Überholspur. Ein Blick in die Daten von Eurostat belegt: Die größte Volkswirtschaft der jungen EU-Mitglieder wächst unbeirrt und nähert sich langsam dem EU-Durchschnitt an. Innerhalb der kommenden zwei bis drei Jahre könnte Polen gemessen am BIP pro Kopf sogar Portugal überholen und bald darauf auch Griechenland hinter sich lassen, wie die Tageszeitung "Rzeczpospolita" anmerkt.
Dabei war das polnische BIP pro Kopf (in Kaufkraftstandards) zur Jahrtausendwende noch bei 48 Prozent der damals noch nicht existierenden EU27-Staaten gelegen. 2011 waren es schon 64 Prozent. Zudem hatte 2000 die Differenz zwischen Polen und Portugal 33 Prozentpunkte ausgemacht. Dieser Wert lag elf Jahre später nur mehr bei 13 Prozentpunkten. Oder anschaulicher ausgedrückt: Im Jahr 2000 betrug das polnische BIP pro Kopf erst 59 Prozent des portugiesischen, 2011 indes bereits 83 Prozent.
Lücke schließt sich
Es ist eine Entwicklung, die sich wohl fortsetzen wird. Auch weil in Portugal die Zeichen weiterhin auf Rezession stehen, während die große Volkswirtschaft in Zentraleuropa wachsen wird - wenn auch mit 1,5 Prozent nicht mehr in der Geschwindigkeit des Vorjahres. 2012 hat Polens Wirtschaft um zwei Prozent angezogen. Trotzdem könnte sich die Lücke zwischen Lissabon und Warschau bis 2014, spätestens ein Jahr darauf, schließen. Insbesondere in Anbetracht des Umstandes, dass Polen laut Experten im Vergleich mit den anderen Staaten der Region besonders gut aufgestellt ist. So attestiert etwa Mark Allen, bis vor Kurzem der Vizechef der Mission des Internationalen Währungsfonds in Polen, dem Land gegenüber "Rzeczpospolita" große Konsequenz im Bereich der Marktreformen - vor allem zu Beginn des Transformationsprozesses. Dank einer vorsichtigen makroökonomischen Politik habe Warschau auch die Krise umschiffen können.
Jüngsten sind vorn
Die zwei jungen EU-Mitglieder Tschechien und Slowenien haben Portugal derweil bereits überholt. Die größten Sprünge im BIP pro-Kopf-Vergleich haben im Zeitraum 2000 bis 2011 allerdings die jüngsten EU-Staaten gemacht. So konnte Rumänien in dieser Periode sein BIP pro Kopf von 26 auf 46 Prozent des EU-Durchschnitts verdoppeln, Bulgarien erreicht 2011 einen Wert von 46 Prozent - ausgehend von 28 Prozent.
(WirtschaftsBlatt, Print-Ausgabe, 2013-04-17)
wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/eur...ugal-bald-ueberholen
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Ja nie mam tego podręcznika.
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