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Deutschland über Polen
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TEMAT: Deutschland über Polen

Odp: Deutschland über Polen 7 lata, 3 mies. temu #232

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Polnische Mittelständler investieren mehr als deutsche
von Stephan Happel
Was das Investitionsvolumen angeht, ist der deutsche Mittelstand laut einer aktuellen Studie Europameister. Doch die Konkurrenz aus Polen holt zügig auf.

Niemand in Europa investiert insgesamt so viel, wie der deutsche Mittelstand. Doch die Unternehmen aus den Nachbarstaaten holen auf. Zu diesem Ergebnis kommt Finanzdienstleister GE Capital in seinem jährlichen CAPEX-Report. In sieben EU-Ländern hat GE jeweils 325 mittelständische Unternehmen zu Zukunftsaus- und Investitionsabsichten befragt. Ergebnis: Europaweit steigt die Investitionslaune, die Firmen blicken optimistisch in die Zukunft.

In Deutschland erwartet mehr als die Hälfte der Mittelständler positive Entwicklungen. Dieses Vertrauen schlägt sich auch in einer optimistischen Planung nieder. Mehr als 889.000 neue Stellen sollen noch in diesem Jahr in der Bundesrepublik entstehen. In Summe wollen die kleinen und mittleren Unternehmen 136 Milliarden Euro investieren. Rekord in Europa. Dass es um die Stimmung im deutschen Mittelstand gerade gut steht, hat schon Creditreform festgestellt. Bei einer Umfrage unter 4000 Unternehmen kam auch die Wirtschaftsauskunftei zu dem Ergebnis, dass die Mittelständler in Deutschland zunehmend neue Jobs schaffen und investieren wollen.
Die Studie von GE Capital offenbart beim Blick auf die Details aber auch einen Schönheitsfleck: Im Schnitt wollen die kleinen und mittelständischen Unternehmen aus Deutschland 2014 rund 115.200 Euro investieren. Das sind rund 23.000 Euro weniger als im Vorjahr.

Laut der GE-Umfrage fallen die deutschen Mittelständler im Europavergleich somit auf Rang zwei zurück. Polnische Unternehmen planen in diesem Jahr nämlich durchschnittlich 119.000 Euro für Investitionen auszugeben - so viel wie niemand sonst in Europa. Die Autoren der Studie gehen davon aus, dass Polen in diesem Jahr schneller wächst als jedes andere ost-europäische Land. Bereits jetzt hat das Land eines der höchsten Bruttoinlandsprodukte in Europa. Während die Wirtschaft 2013 in Deutschland fast stagnierte, wuchs sie in Polen um 2,05 Prozent. Kein Grund zur Beunruhigung, glaubt Joachim Secker, Geschäftsführer von GE Capital Deutschland. "Das ist ein Rückgang auf hohem Niveau."
Klare Aufschwungstendenzen gibt es auch in Ungarn. Während die politischen Entwicklungen in Kiew und die Hinwendung zu Russland im westlichen Ausland für Unbehagen sorgen, steigen im Land selbst laut Studie die Zuversicht und vor allem die Investitionsbereitschaft stark an.

Westeuropa hat es im Vergleich schwerer. Zwar wächst in jedem Land das Vertrauen in eine positive Zukunft, aber nicht überall zieht die Wirtschaft im gleichen Tempo mit. Italiens Mittelständler wollen 2014 sogar weniger investieren als in den vergangenen Jahren. Und: "Die französische Wirtschaft kämpft noch etwas damit, dass Reformen nötig sind", sagt Secker. Das Land hat eine lange Phase der Verunsicherung hinter sich. Erst seit dem Jahresende 2013 geht es mit der Stimmung in Frankreichs Mittelstand spürbar bergauf und auch die Investitionsbereitschaft zieht merklich an. Auf dem englischen Mid-Market sei die Stimmung zurzeit grundsätzlich äußert positiv, sagt Secker.

Dass die deutschen Unternehmen im Europa-Vergleich zurückfallen oder gar den Anschluss verlieren, hält Joachim Secker für absolut unwahrscheinlich. "Das Ausland blickt mit Bewunderung auf den deutschen Mittelstand", glaubt er. Allein die gut ausgebaute duale Ausbildungsinfrastruktur suche ihresgleichen und sichere den Unternehmen im Hinblick auf qualifizierte Mitarbeiter einen enormen Vorsprung. Die deutschen Unternehmen, teils seit Generationen im Familienbesitz, seien darauf ausgerichtet, langfristig zu planen.
Qualitativ hochwertigen Produkte sind das, was dem deutschen Mittelstand auch in Zukunft niemand so schnell streitig machen kann: „Made in Germany“ als Versicherung für die Zukunft. Zur Bestätigung der These verweist Secker auf die geplanten Investitionen der deutschen Mittelständler. Das meiste Geld - immerhin rund 66,4 Milliarden - wird in Produktionsanlagen und Maschinen fließen.

Die Produktivität soll gesteigert und die Kapazität erweitert werden. 60 Prozent der Investierenden wollen veraltete Geräte austauschen. "Die deutschen Unternehmen definieren sich über die Produktqualität", sagt Secker. Deswegen müssen sie auf dem neuesten Stand bleiben. Ein großer Teil der Gelder von Investitions-Europameister Polen fließen derweil noch in den Aufbau und die Erneuerung von Fuhrparks.

www.wiwo.de/unternehmen/mittelstand/stud...sehen/9766274-2.html

 

 

Odp: Deutschland über Polen 7 lata, 2 mies. temu #233

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Polen befürwortet Visa-freien Reiseverkehr zwischen Ukraine und Schengen-Raum

WARSCHAU, 14. Mai (RIA Novosti).


Die Aufhebung der Visa-Pflicht zwischen der Ukraine und der Staaten des Schengen-Abkommens würde laut Polens Außenminister Radosław Sikorski einen greifbaren Beweis dafür liefern, dass Europa für Millionen Ukrainer seine Tür öffnen will.

Das ukrainische Parlament hatte ein vierteiliges Gesetzespaket zur ersten Etappe der Vereinfachungen im Reiseverkehr verabschiedet. Seit dem 1. Juli 2013 hat die Ukraine ein vereinfachtes Visum-Verfahren mit der EU und arbeitet jetzt auf die vollständige Visa-Abschaffung hin, was sie bis zum Jahresende durchsetzen will. Das Parlament billigte am Dienstag einen entsprechenden Gesetzentwurf in zweiter Lesung.

„Die Ukraine tut jetzt genau das, was sie seit langem hätte tun müssen, um die Möglichkeiten des Assoziierungsabkommens zu nutzen“, sagte Sikorski am Dienstag.
„Die Ukraine hat Gesetze verabschiedet, die nötig sind, um zur zweiten Etappe des Dialogs über die Visaerleichterung beziehungsweise -abschaffung überzugehen. Dies eröffnet ihr die Möglichkeit, den Weg von Moldawien einzuschlagen und den Visa-freien Verkehr zwischen der Ukraine und dem Schengen-Raum zu beschließen.“
„Gleich nach den demokratischen Präsidentenwahlen, die – wie ich hoffe – im ganzen Lande abgehalten werden“ würde Europa bereit sein, den zweiten Teil des Assoziierungsabkommens mit der Ukraine zu unterzeichnen, so Sikorski, der diese Woche zu einem Besuch in Kiew eintreffen soll.

de.ria.ru/politics/20140514/268492663.html
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